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Die B 27 neu im Steinlachtal
EINE Straße, VIELE Meinungen

B27

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B 27 neu im Steinlachtal

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Die B27 neu im Steinlachtal

EINE Straße – VIELE Meinungen
 
Das Regierungspräsidium Tübingen plant den vierstreifigen Ausbau der B 27 zwischen Bodelshausen und Nehren. Das Planfeststellungsverfahren läuft, die Genehmigung rückt näher und damit auch die Realisierung. Grund für uns, die Maßnahme einmal genauer zu beleuchten ...


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Bewohnerschaft

Bewohner/in aus Nehren

Bewohner aus Mössingen, Belsen

Landwirt aus Ofterdingen

Bewohnerin aus Ofterdingen

Gasthausbesitzer Bad Sebastiansweiler

Feuerwehrkommandant Bodelshausen

Oberbürgermeister Mössingen

Bewohnerin aus Bästenhardt

NABU Mössingen

Das Interview mit dem Vorstand vom NABU Mössingen findest du im Kapitel »Komplexität Straßenplanung«.

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Wirtschaft

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Pendlerverkehr

Erwerbstätige in Baden-Württemberg sind viel unterwegs: Nach Tübingen pendeln täglich 33.430 Menschen zur Arbeit, nach Stuttgart sind es 265.192.* Nicht wenige von ihnen sind morgens und abends auf der B 27 anzutreffen.
So auch mein Interviewpartner, Herr Dr. Felix Loy, aus Albstadt. 

Falls Du Dich interessierst, was andere Interviewpartner zum Thema Pendeln zu erzählen haben: hier entlang.
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* Daten aus der Berufspendlerrechung des Statistischen Bundesamts Baden-Württemberg. Dort kannst Du auch weitere Pendlerzahlen einsehen. 




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Komplexität der Straßenplanung

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Planfeststellungsverfahren und neueste Entwicklungen

Bürgersprechstunde in Mössingen am 15. Juli 2020
Bürgersprechstunde in Mössingen am 15. Juli 2020
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Planfeststellungsverfahren

Am 19.12.2019 wurde der Antrag auf Einleitung des Planfeststellungsverfahrens gestellt. Die Auslegung der Planfeststellungsunterlagen fand vom 29.06.2020 bis 28.07.2020 in den Rathäusern von Hechingen, Mössingen, Bodelshausen, Ofterdingen und Nehren statt. Als zusätzlicher Service waren wir an jeweils einem Tag in den Gemeinden Ofterdingen, Mössingen und Nehren für Bürgersprechstunden vor Ort: Jeder Interessierte konnte dort seine persönlichen Fragen zum Projekt direkt an das Projektteam stellen. Schriftliche Einwendungen zu den Plänen waren bis zum 2.10.2020 an die Planfeststellungsbehörde möglich. Rund 500 Stellungnahmen gingen ein. Diese werden aktuell intensiv vom Planungsteam bearbeitet. Die ersten neuen Entwicklungen für die Planung zeichnen sich bereits ab …


Die Planfeststellungsunterlagen findest Du hier. Wenn Du Dich genauer informieren willst, wie ein Planfeststellungsverfahren generell abläuft: hier entlang.


Bürgersprechstunde in Mössingen am 15. Juli 2020
Bürgersprechstunde in Mössingen am 15. Juli 2020
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Die Planung für den Ausbau wird an einigen Stellen optimiert werden. Viele der eingegangenen Einwendungen richteten sich gegen die Rastanlagen für Lkws und Pkws vor Bad Sebastiansweiler. Diese sollen nun beidseitig entfallen und aus dem laufenden Planfeststellungsverfahren herausgenommen werden. Für die Rastanlagen wird in einem gesonderten Projekt und einem größeren Untersuchungskorridor entlang der B 27 ein geeigneterer Standort gesucht werden.

Der Wegfall der Rastanlagen zieht einiges an Aktualisierungen und Änderungen für die weiteren Planungen am Abschnitt Bodelshausen-Nehren nach sich. Ebenso gibt es beim Verkehrsgutachten Neuigkeiten, wie mir Projektleiter Achim Mall im Interview darlegt. 

Diese Änderungen haben auch Auswirkungen auf das Planfeststellungsverfahren selbst. So wird es vor dem Erörterungstermin eine zweite Auslegung geben. Hier erläutert Achim Mall, was das für die Einwendungen bedeutet.
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Dank

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DANKE

Die Realisierung dieses Projekts wäre nicht möglich gewesen ohne die vielen Menschen, die sich bereit erklärt haben, mit uns über die B 27 zu reden. Das Regierungspräsidium Tübingen bedankt sich herzlich bei:

– Johannes Bucka, Mössingen
– Michael Bulander, Mössingen
– Dr. Wolfgang Epp, IHK Reutlingen
– Volker Gurski, Bad Sebastiansweiler GmbH
– Michael Kittelberger, Ref. 44 RPT
– Dr. Felix Loy, Albstadt
– Martin Lutz, Ofterdingen
– Sabrina Mack, Bästenhardt
– Henry Mader, Bad Sebastiansweiler
– Achim Mall, Ref. 44 RPT
– Hans-Jürgen Müller, Nehren
– Thomas Mutz, Ref. 41 RPT
– Albert Sauter, Kern & Sohn GmbH
– Marco Steeb, Bodelshausen
– Hans Teuteberg, Ingenieurbüro K. Langenbach
– Birgit Walter, Ofterdingen
– Antje Warth, Nehren
– Bernd Wolfer und Sven Kremer vom NABU in Mössingen

Außerdem haben diese Website viele Kolleginnen und Kollegen hier im Hause gefördert und unterstützt. Allen voran möchten sich die Autorinnen bedanken bei:

– Klaus Tappeser, Regierungspräsident
– Dirk Abel, Leiter der Pressestelle des RPT
– Josef Bild, Abteilungspräsident 4 (Straßenwesen und Verkehr) des RPT
– Dem kompletten Planungsteam aus dem Referat Straßenplanung des RPT
– Der Presse- und Koordinierungsstelle des RPT
– Sebastian Krieg (RPT) für die tollen Drohnenaufnahmen
– Dem IT-Support des RPT

Und bei allen, die diese Website im Entstehen konstruktiv und geduldig begleitet haben.








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Unsere Projektwebsite zur B 27 möchten wir gerne fortschreiben. Sobald es wieder neue Informationen zum Ausbau der B 27 gibt, erfährst du es hier.

Hast Du auch schon alles entdeckt? Hier gehts zum Anfang


Wir freuen uns natürlich auch über Dein Feedback an:
b27-bo-ne@rpt.bwl.de


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Impressum

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Multimediale Projektwebsite zum Aus- und Neubau der B 27 neu zwischen Bodelshausen und Nehren mit Ortsumfahrung Ofterdingen. Eine Zusammenarbeit der Straßenbauabteilung (Abteilung 4) des Regierungspräsidiums Tübingen mit der Koordinierungs- und Pressestelle des Regierungspräsidiums Tübingen. Die Inhalte spiegeln die Meinungen der Befragten wider. Es handelt sich nicht um eine repräsentative Umfrage.

Konzeption, Dramaturgie, Gestaltung, Inhalt: Tanja Idler (Referat Straßenplanung) und Naomi Krimmel (Koordinierungs- und Pressestelle)
Interviews, Texte: Tanja Idler
Kamera, Ton, Schnitt: Naomi Krimmel  
Fotocredits: Regierungspräsidium Tübingen
Fotocredit Pendler: Dr. Felix Loy, 
Fotocredits Wirtschaft: Volker Gurski, Bad Sebastiansweiler GmbH, bluedesign - stock.adobe.com (Gewerbegebiet-Schild)
Pendlerverkehr: Pendlerzahlen aus der Berufspendlerrechnung des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg 2017; Quelle: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, 2019
Fotocredits Komplexität Straßenplanung: srckomkrit - stock.adobe.com (Asphaltbild)
Drohnenaufnahmen: Sebastian Krieg (Regierungspräsidium Tübingen)
Intro: Robsonphoto - stock.adobe.com


Impressum
Regierungspräsidium Tübingen Pressestelle
Konrad-Adenauer-Straße 20
72072 Tübingen 
Pressestelle: 07071 757-3005
Zentrale: 07071 757-0
07071 757-3190 V.i.S.d.P:
Pressesprecher Dirk Abel

Hinweise Die Informationen, die Sie auf dieser Website vorfinden, wurden nach bestem Wissen und Gewissen sorgfältig zusammengestellt und geprüft. Es wird jedoch keine Gewähr - weder ausdrücklich noch stillschweigend - für die Vollständigkeit, Richtigkeit, Aktualität oder Qualität und jederzeitige Verfügbarkeit der bereit gestellten Informationen übernommen. In keinem Fall wird für Schäden, die sich aus der Verwendung der abgerufenen Informationen ergeben, eine Haftung übernommen. Diese Website enthält auch Links oder Verweise auf Websites Dritter. Diese Links zu den Websites Dritter stellen keine Zustimmung zu deren Inhalten durch den Herausgeber dar. Es wird keine Verantwortung für die Verfügbarkeit oder den Inhalt solcher Websites übernommen und keine Haftung für Schäden oder Verletzungen, die aus der Nutzung - gleich welcher Art - solcher Inhalte entstehen. Mit den Links zu anderen Websites ermöglichen die Regierungspräsidien den Nutzern lediglich den Zugang zur Nutzung der Inhalte. Für illegale, fehlerhafte oder unvollständige Inhalte und für Schäden, die aus der Nutzung entstehen, haftet allein der Anbieter der Seite, auf welche verwiesen wurde. 
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© 2021 Regierungspräsidium Tübingen
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Bewohnerschaft

Mit dem Unfallgeschehen an der B 27 kennt sich Marco Steeb aus. Nicht selten muss er mit seinen Kameraden von der Feuerwehr selbst ausrücken, wenn es im Übergangsbereich von vier auf zwei Fahrstreifen vor Bodelshausen einmal schwerer gekracht hat. Über Unfälle, Zeitdruck und Rettungsgasse berichtet er in seinem ersten Interview.

Auch der Lkw-Parkplatz vor Bodelshausen ist bei unserem Gespräch ein Thema. Der genießt im Ort wohl einen ganz besonderen Ruf ... Hört selbst.

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Er hat einiges erlebt: havarierte holländische Käselaster, Glatteisinseln, japanische Sonnenfinsternis-Fans.
Henry Mader, der Gastwirt der Grünen Au, wohnte schon direkt an der B 27, als diese noch Schweizer Straße hieß und als einzige Direktverbindung von der Landeshauptstadt in die Alpen zu Ferienzeiten regelmäßig im Stau versank. Nun steht ihm mit dem Ausbau eine Veränderung bevor, die auch sein Geschäft beeinflussen wird. Aber: Mittlerweile hat er eine feste Stammkundschaft, die Gäste der Straße sind Zubrot.

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In Mössingen-Belsen empfängt mich der Verleger und Dozent Johannes Bucka in seinem Arbeitszimmer. Direkt betroffen von der neuen Trasse sei er zwar nicht, wie er anmerkt. Dennoch interessiert er sich als Verkehrsteilnehmer und Steuerzahler sehr für  Infrastrukturmaßnahmen in seiner Nähe. Auf dem Blog steinlachmobil.de äußert er sich regelmäßig zu verschiedenen Projekten. Dass er im Ausbau der B 27, so wie er nun geplant ist, keine Verbesserung sieht und warum, das erläutert er im Interview.

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Autos und Busse rauschen an uns vorbei, als ich mich mit Sabrina Mack in ihrem Wohnort Bästenhardt treffe. Gibt es auf der B 27 Stau, weichen Ortskundige auf die Butzenbadstraße aus – eine Ortsdurchfahrtsstraße, die von vielen Kindern auf dem Weg in die Schule oder in den Kindergarten frequentiert und überquert wird. Klar, dass sich die junge Mutter da auf den Ausbau der Bundesstraße freut.

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Martin Lutz erwartet mich auf dem Heimgartenhof in Ofterdingen. Er ist Landwirt mit Leib und Seele und bringt als solcher eine weitere Sicht auf den Ausbau der B 27 ein. Um eine neue Straße zu bauen, werden Grundstücke benötigt und erworben. Das betrifft auch die Ausgleichsflächen für die  naturschutzfachlichen Maßnahmen. Im Interview bringt es Martin Lutz auf den Punkt.

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Seit er gewählt wurde, kämpft Michael Bulander, Oberbürgermeister von Mössingen, für die neue, vierstreifige B 27. Wertschöpfung für seine Stadt: Das ist es, was er sich von der verbesserten Infrastruktur-Anbindung durch den Ausbau erhofft. Hier geht´s zu seinem ersten Interview.

Seine Rathaus-Kollegen aus den anderen Steinlachtal-Gemeinden sehen das ähnlich und befürworten den Lückenschluss ebenso, wie er im zweiten Video versichert.

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Man spürt, wie sehr Birgit Walter dem Ort und den Menschen hier verbunden ist. Von jedem, den wir auf dem Weg hinauf zum Friedhof treffen, wird sie herzlich gegrüßt. Unterwegs laufen wir unter der B 27 hindurch. In Zukunft wird das anders sein: Die neue Trasse verläuft außerorts, was für Ofterdingen und seine Bewohner neue Möglichkeiten eröffnet. Welche, das verrät mir die Kommunalpolitikerin im Gespräch – aber nicht alles.

Ein weiteres Zitat von Birgit Walter handelt vom Pendeln. Denn mit dem Fahren nach Stuttgart hat sie Erfahrung.

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Antje Warth und Hans-Jürgen Müller sind  in Nehren verwurzelt und engagiert – im örtlichen NABU-Verband und bis vor Kurzem auch im Gemeinderat. Die hiesige Natur und Landschaft, vor allem das Tal, liegen ihnen sehr am Herzen. Durch den Ausbau der B 27 fürchten sie um den Verlust dieses Stücks Heimat.

Eher skeptisch blicken sie auch den Veränderungen für die Gemeinde Nehren entgegen, die durch den Ausbau der B 27 hervorgerufen werden könnten.


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Wirtschaft

Bad Sebastiansweiler ist die Bad Sebastiansweiler GmbH. Allein rund 350 Mitarbeiter und ca. 400 Patienten des ambulanten Therapiezentrums  fahren am Tag in die Kurklinik. Krankentransporte, Pflegeheimbewohner und Besucher sind da noch gar nicht mitgerechnet. All diese Personen sollen die Klinik laut Volker Gurski, dem Geschäftsführer, möglichst schnell und störungsfrei erreichen. Deshalb setzt er auf den vierstreifigen Ausbau der B 27 und einen funktionierenden Anschluss, so erläutert er hier

Aber auch Erholung und Ruhe sollen für die Rehapatienten mit der neuen Straße möglich sein. Das ist ihm ein wichtiges Anliegen, wie er in seinem zweiten Interview betont. 

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Volker Gurski - Geschäftsführer Bad Sebastiansweiler GmbH

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Volker Gurski - Geschäftsführer Bad Sebastiansweiler GmbH

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Bei der Kern und Sohn GmbH in Balingen empfängt mich Albert Sauter. Er ist Geschäftsführer des Präzisionswaagenherstellers und engagiert sich mit anderen Unternehmern und Privatleuten in der Denkfabrik Zollernalb für den Ausbau der Infrastruktur in der ländlich geprägten Region. Die B 27 als leistungsfähige Lieferachse ist für ihn so wichtig, weil sich in der Wirtschaft ein Wandel vollzieht, der auch die Transportlogistik vor neue Herausforderungen stellt. Hört selbst.

In seinem zweiten Beitrag geht es um die Pendler und warum diese voraussichtlich noch mehr werden.

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Wenn es um die wirtschaftliche Struktur im Raum Reutlingen, Tübingen und Zollernalb geht, hat der Hauptgeschäftsführer der IHK Reutlingen, Dr. Wolfgang Epp, den besten Überblick. Im Interview lässt er keinen Zweifel aufkommen an der Wichtigkeit der B 27 für die hiesigen Unternehmen – unter ihnen viele Weltmarktführer. Und der Weg ihrer Erzeugnisse hinaus in alle Welt beginnt auf der B 27. 

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Pendlerverkehr

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Dr. Felix Loy ist Musikwissenschaftler an der Universität Tübingen. Unter der Woche pendelt er von seinem Wohnort Albstadt-Ebingen zu seinem Arbeitsplatz in der Uni-Stadt. Eigentlich ist die Bahn das Verkehrsmittel seiner Wahl. Doch sie sei in einem Zustand »wie zu Kaisers Zeiten«, so sagt er. Deshalb greift der doch häufig auf das Auto zurück.

Weshalb Felix Loy den Ausbau für alternativlos hält, das kannst Du hier nachhören (auf ▶️ drücken). Welche Strategie er für sich gefunden hat, um die Stauzeiten auf der B 27 zu minimieren, erfährst Du in seinem zweiten Beitrag

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Dr. Felix Loy pendelt von Albstadt nach Tübingen

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Unsere Experten

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Politik, Bürger, Presse: Wer Leiter eines Planungsreferats ist, steht in der Öffentlichkeit. So auch Michael Kittelberger, der im Regierungsbezirk Tübingen den Überblick über die laufenden Planungen an Bundes- und Landesstraßen hat. In den verschiedenen Projekten arbeiten jeweils ein/e Straßenplaner/in, ein/e Landschaftsplaner/in und ein/e Zeichner/in  zusammen. Bei vielen Maßnahmen bin auch ich Teil des Teams, als Fachfrau für die Öffentlichkeitsbeteiligung.

Ich spreche mit meinem Vorgesetzten über
die Zusammenhänge und vielfältigen Abhängigkeiten bei der Straßenplanung. Konkret zur B 27 sind die Grünbrücke  bei Bodelshausen und die Ausgleichsmaßnahmen Themen der Interviews mit Michael Kittelberger.

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Bei ihm laufen die Fäden der Planung am Ausbau der B 27 zwischen Bodelshausen und Nehren zusammen: Achim Mall, Projektleiter aus dem Referat Straßenplanung. Wenn er über Bündelungseffekte, Verkehrsfluss und Prognosen spricht, ist er in seinem Element. Er berichtet über die vorausgesagten Verkehrszahlen nach dem Ausbau, über die Verkehrseffekte des Anschlusses der L 384 und auch über Besonderheiten dieser Planung: Entwässerung und Oberbodenmanagement.  

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Thema: Oberbodenmanagement

Achim Mall, Projektleiter aus dem Referat Straßenplanung

Thema: Entwässerung

Achim Mall, Projektleiter aus dem Referat Straßenplanung

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Hans Teuteberg plant schon seit 40 Jahren an verschiedenen Abschnitten der B 27. Zuerst am Abschnitt Tübingen-Kirchentellinsfurt, dann Tübingen-Nehren. Mit Bodelshausen-Nehren verabschiedet er sich nun in den Ruhestand. Hier berichtet er, wie sich die Anforderungen an die Straßenplanung im Laufe der Jahre und Jahrzehnte verändert haben.

Das Ingenieurbüro Langenbach, bei dem Hans Teuteberg beschäftigt ist, ist beim Abschnitt Bodelshausen-Nehren unter anderem mit den schalltechnischen Berechnungen beauftragt. Was es zum Thema Lärm entlang der Strecke zu sagen gibt, kannst Du hier  nachhören.

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Sobald das Baurecht für eine neue Straße mit dem Planfeststellungsbeschluss vorliegt, wird Thomas Mutz aktiv: Er und sein Team vom Sachgebiet Grunderwerb des Regierungspräsidiums verhandeln mit den betroffenen Eigentümern über den Kauf der Flächen. Und das sind bei diesem Ausbau nicht wenige: ca. 1.000 Flurstücke von etwa 500 Eigentümern werden benötigt  – sei es für den Bau der Trasse selbst, für die naturschutzfachlichen Ausgleichsmaßnamen oder für provisorische Verkehrsführungen während der Bauzeit.

Wie das Prozedere des Grunderwerbs üblicherweise abläuft und welche Schwierigkeiten in den Gesprächen auftreten, das schildert Thomas Mutz im Interview sehr detailliert.

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Planerische Herausforderungen

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Beispiel einer Grünbrücke (hier: über die A 8)
Beispiel einer Grünbrücke (hier: über die A 8)
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Wildtiere haben einen großen Bewegungsradius. Eine Bundesstraße stellt für sie eine schwer zu überwindende Barriere dar. Südwestlich von Bad Sebastiansweiler schneidet die B 27 einen national bedeutsamen Wildtierkorridor, der von der Alb über den Rammert zum Schönbuch verläuft. Mit der geplanten Grünbrücke zwischen Bad Sebastiansweiler und Bodelshausen wird dieser Korridor vernetzt und die Tiere können zwischen den durch die Bundesstraße getrennten Lebensräumen Rammert und Albvorland gefahrlos und unfallfrei wechseln. 

Neben der Grünbrücke soll eine unbewirtschaftete Rastanlage für Pkws und Lkws entstehen. Damit die Tiere von den parkenden Autos, Lastern und den rastenden Fahrern beim Queren der Straße nicht beeinträchtigt werden, sind verschiedene Maßnahmen vorgesehen, wie Michael Kittelberger, Referatsleiter Straßenplanung des Regierungspräsidiums, hier ausführlich darlegt.

Nähere Informationen zu Wildtierkorridoren in Baden-Württemberg und zum Generalwildwegeplan erhältst Du hier.

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Beispiel einer Grünbrücke (hier: über die A 8)
Beispiel einer Grünbrücke (hier: über die A 8)
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Laut Verkehrsprognose soll der Schwerverkehr entlang der B 27 zwischen Bodelshausen und Nehren bis in das Jahr 2030 um bis zu 43 % steigen. Bislang gibt es für die Verkehrsteilnehmer auf der B 27 von der Schweizer Grenze bis nach Stuttgart keine Möglichkeit, entlang der Bundesstraße eine öffentliche Toilette aufzusuchen. Deshalb steht der kleine Parkplatz vor Bodelshausen wohl auch in einem eher zweifelhaften Ruf, wie mir Marco Steeb im Interview erzählt.  Doch dieser soll nun mit dem Ausbau der B 27 zu einer unbewirtschafteten PWC-Anlage mit Platz für 19 Lkws und 31 Pkws je Fahrtrichtung und WC erweitert werden. Damit ist der Parkplatz der kleinstmögliche nach Regelwerk und erleichtert es den Fernfahrern als zusätzliche Rastalternative direkt an der Strecke, die gesetzlich vorgeschriebenen Lenk- und Ruhezeiten einzuhalten. Eine saubere und sichere Angelegenheit, wie ich finde.

Im Planfeststellungsverfahren hat sich zu den Rastanlagen eine Neuerung ergeben. Welche, das erfährst Du hier.

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In Bad Sebastiansweiler werden aufwendige Lärmschutzmaßnahmen realisiert: Die neue B 27 liegt in diesem Bereich ca. 6 m tiefer gegenüber der heutigen B 27 und wird von Schallschutzwänden gesäumt.

Wer zukünftig aus Richtung Tübingen kommend in die Kurklinik möchte, fährt bereits zwischen Ofterdingen und Mössingen ab und weiter über die parallel verlaufende Gemeindeverbindungsstraße – oder durch Mössingen hindurch – zur Klinik. Aus der anderen Richtung, aus Balingen, kann über eine Rampe direkt ab- und aufgefahren werden. 

Mössinger werden Bad Sebastiansweiler mit dem Auto, dem Fahrrad oder zu Fuß barrierefrei über eine Brücke über die neue B 27 erreichen können. Die heutige, nicht-barrierefreie Unterführung für Fußgänger und Radfahrer wird zurückgebaut. 
 
Was Volker Gurski, der Geschäftsführer der Bad Sebastiansweiler GmbH, über den Ausbau der B  27 und die Anbindung der Klinik denkt, erfährst Du hier

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Der Rotmilan ist der Lieblingsvogel von Bernd Wolfer (links) und Sven Kremer (rechts) vom NABU in Mössingen. Das verraten sie mir bei unserem Treffen im Vereinshaus. Aber nicht nur dieser Greifvogel ist im Steinlachtal heimisch. Welche anderen Arten hier noch jagen und brüten und wie diese durch den Ausbau der B 27 voraussichtlich beeinträchtigt werden, berichten sie im Interview.
 
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Die Anbindung der Ortschaften Ofterdingen und Mössingen ist über einen Vollanschluss vorgesehen: Aus und in beide(n) Richtungen sind direkte Ab- und Auffahrten über jeweils einen Kreisverkehr möglich. 

Außerdem regelt diese Anschlussstelle die Verkehrsbeziehungen aus Richtung Tübingen kommend auch für Bad Sebastiansweiler, da dort nur ein Halbanschluss realisierbar ist. 
In etwa auf Höhe des derzeit bestehenden Schnellrestaurants wird ein Park- und Mitnahme-Parkplatz entstehen. Hier können sich beispielsweise Pendler praktisch und unkompliziert treffen, auf ein Auto umsteigen und das andere bequem stehenlassen. Eine rundum gute Sache für Verkehr und Umwelt. 

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Durch diesen Anschluss ergeben sich laut Verkehrsprognose folgende Vorteile:
  • Weniger Durchgangsverkehr in  Nehren und am Nordring in Mössingen: Wer von der Alb Richtung Tübingen fahren will, gelangt über diese Anschlussstelle außerorts direkt auf die B 27. 
  • Anbindung des Mössinger Gewerbegebiets: Der damit einhergehende Schwerlastverkehr wird auf direktem Weg an die B 27 angebunden und Schleichverkehr durch die Ortschaften vermieden.
Diese Effekte fasst Projektleiter Achim Mall in einem seiner Beiträge zum Nachhören auch hier zusammen.

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Daten und Fakten

Differenzplan: DTV(W5) Kfz/24H Planfall 2 (2030)
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Gesamtlänge: 6,9 km
Querschnitt: zweibahnig, vierstreifig mit Standstreifen
Verkehrsbelastung: 
– Ortsdurchfahrt Ofterdingen
 Planfall 0 (2030): DTV 26.450 Kfz/24h
 Planfall 2 (2030): DTV 9.350 Kfz/24h
– Ortsdurchfahrt Nehren
 Planfall 0 (2030): DTV 19.700 Kfz/24h
 Planfall 2 (2030): DTV 10.850 Kfz/24h
– Ortsumgehung Ofterdingen B 27
  Planfall 2 (2030): 35.150 Kfz/24h

Diese Zahlen fasst Achim Mall hier noch einmal anschaulich für Dich zusammen.

Ingenieurbauwerke:
14 Brückenbauwerke
3 Regenklärbecken
9 Lärmschutzwände mit einer Gesamtlänge von ca. 2.800 m
8 Stützbauwerke mit einer Gesamtlänge von ca. 2.100 m
7 Irritationsschutzwände mit einer Gesamtlänge von ca. 1.850 m

Differenzplan: DTV(W5) Kfz/24H Planfall 2 (2030)
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Neue Entwicklungen aus dem Planfeststellungsverfahren

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Backup

Herzschlagader, Lückenschluss, Nabelschnur, Lieferachse, Zubringer, Hauptverkehrsachse: das sind die Schlagworte, die von Vertretern der Wirtschaft im Gespräch über die B 27 immer wieder fallen. Die Unternehmen wollen und fordern den Ausbau. Denn in die und aus der Region führt hauptsächlich die Straße, die B 27.

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